BLACK DIAMONDS: Spiel nie mit einem MilliardÀr! (Fake-Verlobte des MilliardÀrs) (Dominanz & Unterwerfung! 1)

BLACK DIAMONDS: Spiel nie mit einem MilliardÀr! (Fake-Verlobte des MilliardÀrs) (Dominanz & Unterwerfung! 1) ist ein kostenlos herunterladbares Buch in EPUB, PDF und MOBI von Autor Anna Sturm

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BLACK DIAMONDS: Spiel nie mit einem MilliardÀr! (Fake-Verlobte des MilliardÀrs) (Dominanz & Unterwerfung! 1)

Maximilian ist ein MilliardĂ€r mit einem unglaublichen Charisma. Attraktiv. Charmant. Gut gebaut. Dominant. Er ist ein Mann ÂșÂșÂș! der den Kampfsport perfekt beherrscht. In geheimer Mission sogar fĂŒr den MI5 und MI6 arbeitet. Aber fĂŒr eine Ehefrau hat er einfach nicht den Nerv. Denn er hasst nichts mehr als Frauen ÂșÂșÂș! die nur seinem Geld hinterherjagen. Dennoch braucht er fĂŒr einen ganzen Nachmittag lang eine Vorzeige-Verlobte fĂŒr seinen todkranken Vater.

Natasha ist eine junge ÂșÂșÂș! schöne Russin aus Moskau. SchĂŒchtern. Devot. Und noch Jungfrau! Vor einigen Monaten kam sie nach London ÂșÂșÂș! um am Theater zu spielen. Sie braucht Geld ÂșÂșÂș! um ihren Bruder freizukaufen ÂșÂșÂș! der in Russland festgehalten wird. Daher geht sie auch mit dem MilliardĂ€r einen Deal ein. Und was ist schon dabei ÂșÂșÂș! fĂŒr ein paar Stunden die Verlobte eines Mannes zu spielen ÂșÂșÂș! den man nicht kennt.

Aber was passiert ÂșÂșÂș! wenn der Vater des MilliardĂ€rs plötzlich die PlĂ€ne seines Sohnes durchkreuzt ÂșÂșÂș! weil er selbst die Hochzeitsvorbereitungen planen möchte? Dass ihm sein Sohn nur etwas vorspielt ÂșÂșÂș! weiß er ja nicht


[Anmerkung: Bei „Black Diamonds: Spiel nie mit einem
 MilliardĂ€r!“ handelt es sich um eine in sich abgeschlossene Liebesgeschichte.]






HINWEIS: EXPLIZITE LIEBESSZENEN FINDEN NUR ZWISCHEN MANN UND FRAU STATT!











LESEPROBE:


Als wĂŒrden seine HĂ€nde nun nicht mehr auf seine Befehle reagieren ÂșÂșÂș! machten sie sich selbstĂ€ndig. Er stĂŒtzte sich an der massiven TĂŒr ab und kesselte sie dadurch mit seinen Armen ein. Er beugte sich zu ihr hinunter. „Weißt du eigentlich ÂșÂșÂș! dass du GlĂŒck gehabt hast?“ ÂșÂșÂș! hauchte er ihr ins Ohr.
Natasha erzitterte. SpĂŒrte den warmen Atem dieses Mannes am Ohr ÂșÂșÂș! der an ihrer Haut hinabglitt ÂșÂșÂș! als wĂŒrde er sie mit seinen HĂ€nden zĂ€rtlich berĂŒhren. Sie war nicht fĂ€hig zu antworten. SchĂŒttelte nur den Kopf. SpĂŒrte kaum merklich seine Lippen an ihrem OhrlĂ€ppchen. O mein Gott! Das fĂŒhlte sich so gut an.
Maximilian drehte sich alles im Kopf. Die NĂ€he zu dieser kleinen Russin brachte ihn vollkommen um den Verstand. Er spĂŒrte ÂșÂșÂș! dass er mit seiner Beherrschung rang. Er wollte seiner Gier nicht nachgeben. KĂ€mpfte dagegen an. Mit aller Macht. „Wenn wir keine Scheinehe fĂŒhren wĂŒrden ÂșÂșÂș! dann hĂ€tte ich dir heute fĂŒr deine kleine LĂŒge den Hintern versohlt ÂșÂșÂș! Miss Sorokin. Aber nachdem unsere Ehe nur auf dem Papier gilt ÂșÂșÂș! bist du noch einmal glimpflich davongekommen.“ Seine Stimme klang dunkel. Rau. GefĂ€hrlich. Verlockend. Die Stimmfarbe war sehr facettenreich. Denn allerlei GefĂŒhle strömten gerade durch Maximilians Körper. Und das stĂ€ndige AbwĂ€gen von FĂŒr und Wider machte die ganze Sache nicht leichter fĂŒr ihn.
Natasha schluckte. „Ehrlich?“ Mist! Stöhnte sie jetzt etwa? Sie war sich nicht sicher.
„Ja ÂșÂșÂș! ehrlich.“
„Dann tun Sie den Frauen also gerne weh?“
„O nein ÂșÂșÂș! Natasha. Du hast mich jetzt völlig missverstanden. Ich tue den Frauen nicht weh ÂșÂșÂș! wenn ich ihnen den Hintern versohle. Manche belĂŒgen mich sogar mit Absicht ÂșÂșÂș! nur damit ich sie bestrafe. Es gefĂ€llt ihnen.“
„Es gefĂ€llt ihnen?“
„Ja ÂșÂșÂș! sehr sogar.“
„O
“ Mehr Worte brachte sie nicht ĂŒber ihre Lippen. Sie spĂŒrte ÂșÂșÂș! dass ihr immer heißer wurde. Sie hatte ĂŒber solche MĂ€nner schon etwas gelesen. In den Zeitschriften. In BĂŒchern. MĂ€nner ÂșÂșÂș! die auf SM standen. War Mister Williams so ein Mann? Stand er auf Sadomasochismus? Natasha drehte sich alles im Kopf. Und der berauschende Duft dieses Mannes machte es nicht leichter fĂŒr sie ÂșÂșÂș! ihre Beherrschung nicht zu verlieren und ihn einfach zu kĂŒssen. Doch sie wagte es nicht ÂșÂșÂș! den ersten Schritt zu machen.
Maximilian spĂŒrte seinen rasenden Herzschlag. FĂŒhlte die Erregung deutlich zwischen seinen Beinen. Am liebsten hĂ€tte er sich jetzt an ihr gerieben. Der Drang brachte ihn schier um den Verstand. Dennoch beherrschte er sich. „Aber wie gesagt ÂșÂșÂș! du hast GlĂŒck gehabt
 oder aber auch Pech
“ Er lĂ€chelte.
Natasha schluckte.

ENDE DER LESEPROBE!




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