Justine: oder Das Geheimnis von Grey House Castle

Justine: oder Das Geheimnis von Grey House Castle ist ein kostenlos herunterladbares Buch in EPUB, PDF und MOBI von Autor Bettina Potrafke

Dieses Buch ist bei Amazon KOSTENLOS.

Justine: oder Das Geheimnis von Grey House Castle

Ein schaurig sch├Âner Romantik-Thriller aus den schottischen Highlands.

Auf der Suche nach ihrer Identit├Ąt begibt sich Justine nach Schottland in das geheimnisvolle Grey House Castle. Ihr Onkel ┬║┬║┬║! Duncan McNeill ┬║┬║┬║! scheint die Liebensw├╝rdigkeit in Person zu sein ┬║┬║┬║! und Justine kann nicht verstehen ┬║┬║┬║! warum ihre verstorbene Mutter diesen wunderbaren Ort Hals ├╝ber Kopf verlassen hat. Doch dann geschehen merkw├╝rdige Dinge ┬║┬║┬║! Duncan verf├Ąllt langsam aber sicher dem Alkohol. Unheimliche Ereignisse treiben ihn in den Wahnsinn.
Bald blickt Justine hinter seine freundliche Maske und f├╝hlt sich selbst von dem mysteri├Âsen Geschehen bedroht ┬║┬║┬║! bis sie schlie├člich erkennt ┬║┬║┬║! dass es einen guten Grund gab ┬║┬║┬║! warum ihre Mutter ihr diesen Onkel und dieses luxuri├Âse Leben verschwiegen hat.

Leseprobe:
Als Duncan nach der Einnahme von zwei Beruhigungstabletten endlich eingeschlafen war ┬║┬║┬║! war es auch ├╝ber uns still geworden. Dieses laute ┬║┬║┬║! beharrliche Stampfen in dem Raum ├╝ber seinem Schlafzimmer ┬║┬║┬║! hatte ihm gro├če Angst gemacht. Wer zum Teufel wollte ihn in den Wahnsinn treiben?
Am liebsten w├Ąre ich zur├╝ck ins Bett gegangen ┬║┬║┬║! doch dann fasste ich einen Entschluss. Ich schlich zur├╝ck in mein Zimmer und anschlie├čend die Treppe zum Obergeschoss hinauf. Als ich die letzte Stufe erreicht hatte ┬║┬║┬║! z├Âgerte ich. Der Lichtschein vom Hauptgang wurde mit jedem Schritt schw├Ącher ┬║┬║┬║! deshalb knipste ich die Taschenlampe an. Der Lichtkegel war winzig und machte mir die Dunkelheit um mich herum nur noch deutlicher bewusst. Ich z├Ąhlte die T├╝ren der leerstehenden Zimmer ┬║┬║┬║! bis ich mir sicher war ┬║┬║┬║! den richtigen Raum gefunden zu haben. Genau hier drunter musste sich Duncans Schlafzimmer befinden.
Es war unvorstellbar still ┬║┬║┬║! bis auf das laute Pochen meines Herzens. Vor mir aus dem Zimmer war kein Laut zu h├Âren. Noch bevor ich die T├╝r ├Âffnete und den stickigen Raum betrat ┬║┬║┬║! wusste ich ┬║┬║┬║! dass ich zu sp├Ąt gekommen war. Der Spuk war vorbei.
Ich blickte mich im Schein der Taschenlampe um ┬║┬║┬║! doch hier standen lediglich alte ┬║┬║┬║! ausrangierte M├Âbelst├╝cke ┬║┬║┬║! die mit wei├čen Laken abgedeckt waren. Erst als ich den Lichtstrahl auf den Parkettfu├čboden richtete ┬║┬║┬║! stutzte ich: Der ganze Raum war mit einer dicken Staubschicht bedeckt. Doch direkt vor mir ┬║┬║┬║! zwischen den M├Âbeln ┬║┬║┬║! entdeckte ich die Abdr├╝cke von Schuhsohlen. Mir lief es eiskalt den R├╝cken hinunter. Es musste tats├Ąchlich jemand hier oben gewesen sein. Jemand ┬║┬║┬║! der meinem Onkel Angst einjagen wollte.
ÔÇ×Morgen werde ich Alexander die Fu├čspuren zeigenÔÇť ┬║┬║┬║! dachte ich. Diese Abdr├╝cke waren der Beweis daf├╝r ┬║┬║┬║! dass Duncan nicht an Verfolgungswahn litt ┬║┬║┬║! sondern dass ihm tats├Ąchlich jemand nachstellte.

Endlich fuhr Alexanders Wagen auf den Hof. Ich erz├Ąhlte ihm hastig ┬║┬║┬║! was sich ereignet hatte. Alexander starrte mich ungl├Ąubig an: ÔÇ×Und du bist mitten in der Nacht allein auf den Dachboden gegangen? Bist du wahnsinnig?ÔÇť
ÔÇ×Der Wahnsinn scheint in dieser Familie normal zu seinÔÇť ┬║┬║┬║! versuchte ich zu scherzen ┬║┬║┬║! doch ich begriff pl├Âtzlich ┬║┬║┬║! in welche Gefahr ich mich begeben hatte.
Falls dort oben tats├Ąchlich jemand gewesen war... Diesen Zweifel las ich auch in Alexanders Augen ┬║┬║┬║! das machte mich w├╝tend.
ÔÇ×Komm mit und sieh es dir selber an ┬║┬║┬║! wenn du mir nicht glaubstÔÇť ┬║┬║┬║! sagte ich mit kalter Stimme.
Ich ging voraus ┬║┬║┬║! durch die gro├če Eingangst├╝r hinauf bis ins Obergeschoss. Heute hatte dieser Korridor nichts Gespenstisches mehr an sich. Das Tageslicht vertrieb alle furchtsamen Gedanken und lie├č meine ├ängste der Nacht irrational erscheinen.
Alexander sah mich seltsam von der Seite an und ich biss mir auf die Lippen ┬║┬║┬║! um meine w├╝tenden Gedanken nicht in Worte zu fassen. Er w├╝rde ja gleich sehen ┬║┬║┬║! dass ich die Wahrheit gesagt hatte.
Ich riss die T├╝r zu dem Zimmer auf und blieb mit dem R├╝cken am T├╝rblatt stehen. Alexander ging an mir vorbei und blieb regungslos im Raum stehen.
ÔÇ×Ja und?ÔÇť ┬║┬║┬║! fragte er sp├Âttisch.
Ich folgte seinem Blick und erstarrte: Der Parkettfu├čboden gl├Ąnzte ┬║┬║┬║! als w├Ąre er frisch gebohnert. Nicht ein einziges Kr├╝melchen Staub war mehr zu sehen...

Dieses Buch ist bei Amazon KOSTENLOS.

Weitere B├╝cher von Bettina Potrafke

Jugendb├╝cher