Russian Mafia KILLERS: Maximilian – Der Russe (DAS RUSSISCHE SYNDIKAT – Dark Romance 1)

Russian Mafia KILLERS: Maximilian - Der Russe (DAS RUSSISCHE SYNDIKAT - Dark Romance 1) ist ein kostenlos herunterladbares Buch in EPUB, PDF und MOBI von Autor Anna Sturm

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Russian Mafia KILLERS: Maximilian - Der Russe (DAS RUSSISCHE SYNDIKAT - Dark Romance 1)

Maximilian Medwedew ist die Rechte Hand des mächtigen Anführers Konstantin Andrejew vom Russischen Syndikat KILLERS ººº! dessen Domizil sich in England befindet und dessen Gebiete sich von Großbritannien aus über ganz Russland und auch über die Vereinigten Staaten sowie Kolumbien erstrecken ººº! die vom Syndikat KILLERS kontrolliert werden. Als Profikiller ist er Mister Andrejews bester Mann. Dennoch käme eine Heirat zwischen ihm und dessen Tochter niemals in Frage.

Maximilian ist bewusst ººº! dass er mit seinem Leben spielt ººº! als er eine heimliche Liaison mit dem jungen Mädchen eingeht. Als sie der Vater jedoch mit dem Sohn des verfeindeten Clanführers Stephan-Nikolai Sorokin verheiraten will ººº! um sein Gebiet zu vergrößern ººº! sieht Maximilian in der Flucht den letzten Ausweg ººº! Scarlett nicht zu verlieren. Damit unterschreibt er jedoch sein Todesurteil. Denn niemand hat es je geschafft ººº! seinen Boss Mister Andrejew zu hintergehen. Abgesehen davon ist ihm auch noch nie jemand entkommen ººº! der versucht hat ººº! sich vom Syndikat KILLERS wieder loszureißen…

[Anmerkung: Es handelt sich bei „Russian Mafia KILLERS: Maximilian ººº! der Russe“ um die Pilot-Folge einer mehrteiligen Serie.]
INHALT: Lovestory Maximilian und Scarlett . Fließender Perspektivwechsel . Explizite Szenen . Aus allen Sichten der Protagonisten erzählt! . Milliardär Liebesroman . DARK MAFIA ROMANCE

LESEPROBE:
Im Irrgarten
Verwundert sah sie ihn an. Sie hatte nicht erwartet ººº! dass er plötzlich hinter ihr stehen würde. In seinem Blick konnte sie ein Verlangen entdecken ººº! das ihr den Schauer über den Rücken jagte.
[…]
„Ach tatsächlich? Du bist also kein kleines Mädchen mehr?“ ººº! erwiderte Maximilian. Immer noch lachend. Scarlett war zwar erst achtzehn ººº! aber er wurde das Gefühl nicht los ººº! dass sie genau wusste ººº! was sie tat. Sie brachte ihn um den Verstand. Und das spürte er ganz deutlich. „Abgesehen davon möchte dein Vater bestimmt nicht ººº! dass wir beide im Billardraum eine Partie Billard miteinander spielen. Er könnte das vielleicht missverstehen…“
„Hast du etwa Angst vor ihm?“ ººº! fiel sie ihm ins Wort. Maximilian ging die letzten beiden Schritte auf sie zu. Kesselte sie mit seinen Armen an der Statue ein. Beugte sich zu ihr herunter. Flüsterte in ihr Ohr: „Ich habe vor niemandem Angst.“
Scarlett lief ein Schauer der Erregung über den Rücken ººº! als sie Maximilians warmen Atem auf ihrer Haut spürte. Es kam ihr ja fast schon so vor ººº! als würde er sie zärtlich mit seinen Händen berühren. Mit den Fingern an ihrem Hals entlang bis hinunter zu ihrem Bauchnabel streichen. Ihr Unterleib zog sich augenblicklich fest zusammen. Sie fühlte die Erregung sogar bis in die Fingerspitzen hinein. „Dann bring es mir bei. Denn ansonsten erfährst du nie ººº! weshalb wir uns immer rein zufällig getroffen haben.“ Sie spürte erneut einen Atemzug ººº! als Maximilian leise in sich hineinlachte.
[…]
Sie sehnte sich danach ººº! von diesem Mann berührt zu werden. Geküsst ººº! wie nur eine Frau geküsst werden wollte ººº! die von dem Mann begehrt wurde ººº! der sie so einkesselte ººº! wie es dieser Mann hier gerade tat.
[…]
„Also hast du doch Angst. Oder?“ ººº! sagte sie.
Maximilian hörte wieder auf zu lachen. „Wenn du mich das noch einmal fragst ººº! dann muss ich dir wohl deinen Hintern versohlen wie einer kleinen Göre ººº! die nicht begreifen will ººº! was man ihr sagt. ICH. HABE. KEINE. ANGST. Verstehst du? Zwing mich nicht dazu ººº! dir deinen kleinen Popo zu verhauen ººº! so wie ich es grundsätzlich mache ººº! wenn mir kleine Mädchen Angst unterstellen. Angst ººº! die ich aber nicht habe.“ O ja ººº! Maximilians Stimme klang rau. Rau und dunkel ººº! während er Scarlett seine Drohung leise ins Ohr flüsterte.
„Ich habe keine Angst vor dir ººº! Maxim.“ ººº! sagte sie leise.
„Das solltest du aber. Viele Menschen haben Angst vor mir. Und die sind alle älter als du. Also schon erwachsen.“ Er lächelte. Doch sein Lächeln erreichte nicht seine Augen…
ENDE der Leseprobe!

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