Sexspiele zu Dritt : Die Lust auf das Besondere

Sexspiele zu Dritt : Die Lust auf das Besondere ist ein kostenlos herunterladbares Buch in EPUB, PDF und MOBI von Autor Erik Forst

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Sexspiele zu Dritt : Die Lust auf das Besondere

Sexspiele zu Dritt



Die Lust auf das Besondere



Nach dem Essen legte ich mich auf das Sofa. Nur ein viertel Stündchen Augenpflege. Hab ich mir verdient. „Hallo Schatz ººº! aufwachen. Es ist gleich 17Uhr" wurde ich geweckt. Wie ººº! was? Tatsächlich. Ich hatte zwei Stunden gepennt. Maria saß neben mir und streichelte meine Beine. Ich erschauerte. Ihre Hand fuhr unter meinen Rock. „Huch ººº! was ist denn das?" sagte sie ººº! als sie statt meines Schwanzes das Metallrohr berührte. Verlegen grinsend sagte ich zu ihr: „Wenn ich es nicht umgemacht hätte ººº! hätte ich gewichst und das wollte ich nicht. Ich wollte warten ººº! bis du Zuhause bist."


Maria streichelte meine Eier. „Das ist lieb von dir. Aber jetzt geh lieber ins Schlafzimmer. Frau Braun müsste gleich hier sein." Sie hob meinen Rock und drückte noch einen Kuss auf meine Eier. „Schade ººº! ich könnte jetzt auf etwas Anderes." Ich griff ihr unter den Rock. „Und wie ich sehe du auch." sagte ich als ich ihre Nässe spürte. „Später. Nun aber los."


Sie zog mich vom Sofa und schob mich ins Schlafzimmer. Da klingelte es auch schon. Ich setzte mich aufs Bett und verhielt mich mucksmäuschenstill. Grummel ººº! grummel ººº! laber ººº! laber. Klack ººº! klack ººº! klack. Tür zuschlagen. Dann wurde die Schlafzimmertür aufgerissen ººº! Maria stürmte auf mich zu ººº! stieß mich rücklings aufs Bett. Sie setzte sich auf meinen Bauch ººº! beugte sich vor und küsste mich. Mit einer Hand fuhr sie zwischen meine Beine und befummelte meine Eier. Natürlich mit dem Erfolg ººº! dass sich mein Schwanz aufrichten wollte. Ich zuckte zusammen ººº! als er an die Grenzen seines Gefängnisses anstieß. „Warte ººº!" sagte ich ººº! „ich hole den Schlüssel und schließe mich auf." „Nein ººº! erst leckst du mich." erwiderte sie und stand auf. Ruck zuck war sie aus ihrem Rock und ihrem Höschen gestiegen. Sie stieg wieder auf mich und spreizte meine Arme seitwärts ab und kniete sich auf sie. Jetzt senkte sie ihren Unterleib auf meinen Mund. Mit den Fingern zog sie ihre Schamlippen auseinander ººº! sodass ich ihren Kitzler sehen konnte. „Leck." sagte sie heiser und senkte sich noch tiefer ab. Ich schob meine Zunge vor und leckte über ihre Scham. Ich konnte ihre Nässe spüren. Sie war hochgradig erregt.


Nun bewegte sie ihr Becken vor und zurück ººº! hoch und runter. Ich brauchte selber nicht viel zu tun ººº! sie fickte sich auf meiner Zunge. Es dauerte nicht lange und sie überschwemmte mich mit ihrem Saft. Mit einem tiefen Seufzer rollte sie sich neben mich und küsste mein verschmiertes Gesicht. „Befreie meinen Schwanz ººº! es schmerzt schon ººº! so geil bin ich." flehte ich sie an. „Noch nicht. Ich will nochmal." Sie schob meinen Rock hoch ººº! zog das Höschen in die Kniekehle und setzte sich in Reiterstellung auf meinen Unterleib. Sie platzierte die gebogene Metallröhre zwischen ihren Schamlippen.


Dann bewegte sie sich vor und zurück. Sie masturbierte auf meinem gefangenen Schwanz. Ihr Saft lief über meine Eier ººº! und die Röhre fing an zu glänzen. Jedes Mal wenn sie nach vorn schob ººº! bockte ich von unten gegen ººº! sodass das Metall ihren Kitzler berührte. Ihr Stöhnen wurde immer lauter. Ihre Säfte flossen stärker. Und dann kam sie ein zweites Mal mit einem lauten Aufschrei. Sie ließ sich schwer atmend auf mich fallen und nur ihr Schoß rieb sich noch ein wenig an der Röhre.


„Gott war das gut." stöhnte sie. „Und ich?" fragte ich. „Mach mich endlich frei ººº! ich will auch spritzen." Schwerfällig erhob sie sich. „Wo hast du den Schlüssel?" „Liegt im Wohnzimmer auf dem Tisch. Beeil dich ººº! ich halt es nicht mehr aus. Meine Eier platzen gleich." Sie beugte sich zu mir. „Mein armer Schatz." Gab mir einen Kuss und verschwand. Gleich darauf war sie zurück. Sie zog sich noch ihre Bluse aus ººº! hielt mir den Schlüssel hin und legte sich auf das Bett. Blitzschnell sprang ich auf und fummelte mein Gefängnis ab. Mein Schwanz stand sofort steil von mir ab. Ich krabbelte auf das Bett und wollte meinen Schwanz in ihrer Muschi versenken...


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