Wahre Sch├Ânheit: Die Reise zum Schwarzen Turm

Wahre Sch├Ânheit: Die Reise zum Schwarzen Turm ist ein kostenlos herunterladbares Buch in EPUB, PDF und MOBI von Autor Christian Huyeng

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Wahre Sch├Ânheit: Die Reise zum Schwarzen Turm

Nur ein wahrer Held kann dieses Abenteuer ├╝berstehen!


Eigentlich wollte sich der Held Ilian alsbald zur Ruhe setzen. Aber sein Assistent Milo kann ihn zu einem letzten ┬║┬║┬║! glorreichen Auftrag ├╝berreden: Der Magier Uzan hat allen M├Ąnnern des Dorfes Linderhof ihre Sch├Ânheit gestohlen und die entsetzten Ehefrauen suchen Hilfe bei dem alternden Helden. Zusammen mit den drei Freunden Janosch ┬║┬║┬║! Pieter und Franjo machen sich Ilian und Milo auf eine gef├Ąhrliche Reise zum Schwarzen Turm der Zauberer. Unterwegs lauern schreckliche Gefahren und magische Wesen. K├Ânnen die f├╝nf ungleichen Reisegenossen ihr Ziel erreichen? Und welches dunkle Geheimnis aus der Vergangenheit bindet Ilian an den b├Âsen Zauberer Uzan?



Leseprobe 1

Es war einfach nicht gerecht! Zwanzig Gro├čmeister und Hexenf├╝rsten des Ordens vom Schwarzen Turm hatten vor ihm das Amt innegehabt ÔÇô und jeder Einzelne hatte besser ausgesehen als er. Da ┬║┬║┬║! Burian der Blaue mit seinem pr├Ąchtigen Kinn ┬║┬║┬║! wie aus Granit gemei├čelt ┬║┬║┬║! oder Wandolf der Wei├če ┬║┬║┬║! ein Baum von einem Mann mit einem atemberaubenden L├Ącheln ┬║┬║┬║! das selbst die schlimmsten Sumpfhexen hatte dahinschmelzen lassen. Besonders schlimm war es bei Sargonion dem Schwarzen ┬║┬║┬║! dem mit Abstand sch├Ânsten Mann ┬║┬║┬║! den er jemals gesehen hatte. Dem stand sogar das sonst alberne hautenge Lederkost├╝m des Gro├čmeisters. Immerhin hatte er daf├╝r gesorgt ┬║┬║┬║! dass Sargonion bei seinem Tod nicht mehr so attraktiv ausgesehen hatte. Das w├╝rde niemand nach einem Sturz aus dem ÔÇô vermutlich ÔÇô drei├čigsten Stock des Turmes. Er l├Ąchelte dem Portrait zu ┬║┬║┬║! als er daran vorbeikam. Das streckte ihm die Zunge heraus. Vielleicht sollte er sie doch in den Keller schaffen lassen ÔÇŽ Selbst der unattraktivste der ehemaligen Gro├čmeister ┬║┬║┬║! Ranhart der Rubinrote ┬║┬║┬║! wirkte ┬║┬║┬║! verglichen mit ihm ┬║┬║┬║! zumindest kernig.


Leseprobe 2

In seinem Salon voller glitzernder Scheren ┬║┬║┬║! duftender Cremes ┬║┬║┬║! sorgsam gest├Ąrkter Handt├╝cher ┬║┬║┬║! geheimnisvoller Flacons und bezaubernd dekorierter D├Âschen ┬║┬║┬║! Tiegeln und Kistchen herrschte Franjo als unangefochtener K├Ânig ÔÇô zumindest ┬║┬║┬║! wenn Rosi nicht da war.
In einem Dorf mit so vielen attraktiven Menschen begehrte jeder einen guten Friseur ÔÇô und die Menschen aus den umliegenden Ortschaften str├Âmten nur so zu ihm ┬║┬║┬║! um sich von ihm versch├Ânern zu lassen. Besonders liebten sie all die Elixiere ┬║┬║┬║! W├Ąsserchen ┬║┬║┬║! Haarkuren und Tinkturen ┬║┬║┬║! die er nach geheimen Rezepten mit Kr├Ąutern aus dem Wald selbst anmischte. Die Kunden zahlten f├╝r diese Spezialmischungen kleine Verm├Âgen.



Leseprobe 3

Er packte sein Schwert mit beiden H├Ąnden und sprang los. Der Bradach kreischte auf und sein schaumiger ┬║┬║┬║! klebrig-gr├╝ner Speichel traf Ilian im Gesicht. Widerliche Biester ÔÇô und dieser Gestank ÔÇŽ
ÔÇ×Komm her ┬║┬║┬║! du hast dich dieses Mal mit dem Falschen angelegt!ÔÇť ┬║┬║┬║! br├╝llte er und baute sich breitbeinig ┬║┬║┬║! das Schwert in den H├Ąnden ┬║┬║┬║! vor dem Unget├╝m auf. Das Biest war so gro├č ┬║┬║┬║! dass es kaum Platz hatte ┬║┬║┬║! um mit seinen dolchartigen Klauen nach ihm zu schlagen. Gestein st├╝rzte von der Decke der H├Âhle ┬║┬║┬║! als die Krallen des Bradachs an ihr entlang kratzen. Er jaulte auf und Ilian stie├č mit dem Schwert nach seinem weichen Bauch ┬║┬║┬║! doch das Tier drehte sich und so prallte die Waffe an den harten Panzerplatten ┬║┬║┬║! die von gr├╝nlichem Fell bedeckt waren ┬║┬║┬║! einfach ab. Mist. Der Hieb hatte ihm fast das Schwert aus der Hand geschlagen und er sog scharf die Luft ein ┬║┬║┬║! als der Schmerz seinen Ellenbogen erreichte. Das nutzte der Bradach und schnappte mit messerscharfen Z├Ąhnen nach ihm. Ilian roch den fauligen Atem des Biestes ┬║┬║┬║! konnte sich aber im letzten Augenblick fallen lassen ┬║┬║┬║! so dass die Kiefer sich nur schnappend um leere Luft schlossen. Er wurde langsam wirklich zu alt f├╝r so einen Unsinn ÔÇŽ


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